LESS IS MORE (LIM)

Als starkes Sortimentsmanagement-Instrument hat sich LIM bereits bestens etabliert. Im Rahmen der LIM-Studie wurde der Zusammenhang zwischen Warenbildqualität und Anzahl der gezeigten Modelle untersucht.

Der LIM-Kernsatz - „Ein auf die Zielgruppe abgestimmtes schlankes Sortiment (mit weniger verschiedenen Modellen) führt zu einem größeren wirtschaftlichen Erfolg“ - stützte sich bislang auf zwei Analogieketten sowie auf Kundenbefragungen, also eher auf theoretische Erkenntnisse und nicht auf gemessene Umsatzveränderungen nach Einführung der LIM-Strategie.

Zur Erinnerung die zwei Analogieketten:       

- Je weniger Modelle, desto höher die Warenbildqualität.
- Je höher die Warenbildqualität, desto höher die Kommunikationsleistung des Warenbildes.
- Je höher die Kommunikationsleistung des Warenbildes, desto geringer der erforderliche Personaleinsatz.      

- Je höher die Warenbildqualität, desto größer ist der Kaufanreiz.
- Je größer der Kaufanreiz, desto höher ist die Kaufquote.
- Je höher die Kaufquote, desto höher die Lagerdrehzahl.
- Je höher die Lagerdrehzahl und der Stückartikelumsatz, desto geringer sind die Logistikkosten.

  


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